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DIE BAND

Die große Zeit des SwinG -
Eine Zeitreise in die 30er und 40er Jahre

Sängerin Frances Cohnen sorgt mit klangvoller Stimme, stilsicherem Gesang und Auftreten für eine emotionale Bandbreite der Darbietung. Fünf der erfahrensten Musiker der norddeutschen Swingszene “rahmen sie ein“. Alle treten wie sie in originalgetreuer 30er-Jahre-Abendgarderobe auf.

In das Programm eingestreut sind kleine, tänzerische Spielszenen. Man tanzt den “Lindy Hop“, den Originaltanz, der in den 30er Jahren in den Clubs und Tanzlokalen, wie dem legendären Savoy Ballroom, getanzt wurde. Die Tänzer-(innen) sind der Zeit und den jeweiligen Spielszenen entsprechend gekleidet und runden so das Gesamtbild der Band ab.


Die stilechte Swingmusik, Frances Cohnens Auftreten sowie die Spielszenen bilden eine absolut stimmige Melange. Dinnerjacket und Abendkleid, Pomadefrisur und ein “Cigarette-Girl“ machen die Zeitreise perfekt und es entwickelt sich ein äußerst unterhaltsamer Abend.
Man kann die Ballroom Buskers in kleineren Besetzungen (ab 3 Musikern) oder aber das gesamte Projekt mit 6 Musikern und 2 Extratänzern buchen, je nach Anlass und Rahmen des Events.

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Swingtanzcrashkurs

Vor dem eigentlichen Konzert in Kombination mit einer der Bands, kann man auch einen Swingtanz- oder Charleston-Crashkurs buchen. Eine erste vereinfachte Version des original Swingtanzes der 30er Jahre, dem Lindy-Hop, oder dem Charleston wird vermittelt.

REFERENZEN

  • Cafe Keese (Reeperbahn Hamburg)   

  • Hotel de Rome (Berlin)

  • Hotel Savoy (Berlin)

  • “Waterkant Jam“ Int. Lindy-Hop Workshop (Hamburg)

  • “Havel Hop“ (Potsdam)

  • “Bohème Sauvage“ (Uebel & Gefährlich Hamburg)

  • “Jazzbandball"(Handwerkskammer Hamburg)

  • Theaterschiff Lübeck

  • “Dockside-Swing“(Nochtspeicher Hamburg)

  • Kulturwerk Swingkultur (Stuttgart)

  • Jazztage Borkum

  • Stadtfest Bad Schwartau

  • Rosenhöfe (Großhansdorf Travemünde und Hamburg)

  • Kaiserbädersaal Usedom

  • Schleswiger Jazzherbst

  • uvm.

Gesang, Tanz, Bandkonzept : Dagmar Cohnen

Liebt den Stil der 30er/40er Jahre - nicht nur in musikalischer Hinsicht. Nach einer privaten Gesangsausbildung und frühjugendlicher intensiver Beschallung mit Swingmusik widmet sie sich nun ausgiebig dieser musikalischen Vorliebe. Ein authentischer Gesangstil, aber auch originalgetreuer “Look“ auf der Bühne sind ihr, als Besitzerin einer beachtlichen Hütesammlung der besagten Zeit, ebenso wichtig wie eine eher ungewöhnliche, nicht nur an den Standards orientierte Titelauswahl des Programms.  Die Faszination der Swing-Ara wieder lebendig werden zu lassen, ist ihr ganz persönliches Anliegen. Seit 2009 ist sie daher auch als Trainerin für original Swingtänze wie den Lindy-Hop aktiv und engagiert tätig. Sie kümmert sich somit auch um die Ausgestaltung des tänzerischen wie spielerischen Anteils des Bandkonzepts.

Trompete, Gesang: Melf Uwe Hollmer
Studium an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg. Seine musikalischen Vorbilder als Trompeter erstrecken sich über die gesamte Jazzgeschichte: Louis Armstrong, Harry “Sweets“ Edison, Miles Davis oder Freddie Hubbard. Aufgrund dieser Vielseitigkeit spielt er ohne Probleme in der unterschiedlichsten Stilistik. Dem Swing verleiht er eine elegante Note.

 

Piano: Kay Franzen
Swing ist sein musikalisches Elixier! Über die Tasten wischt er mit Stil und Witz und bewegt sich dabei äußerst charmant auf dem schmalen Grad zwischen Kunst und Kommerz – es gilt die Meinung und das Vergnügen des geneigten Publikums! Er destilliert aus jedem unserer Titel den puren Swing heraus ist damit allererste Wahl für die Buskers!

Kontrabass: Kai Stemmler
Er hat schon mit vielen Größen in allen Stilen des Jazz zusammen gespielt. Seine Leidenschaft gehört aber dem Swing! Mit seiner melodischen Spielweise am Bass repräsentiert er den neuen Typ des Bassisten in der Swing-Ära und trägt den Sound und Rhythmus damit besonders stilecht.

 

Schlagzeug: Nils Conrad
Nils fing mit 4 Jahren an Schlagzeug zu spielen. Mit bereits 7 Jahren bekam er dann Schlagzeugunterricht. Der Trompetenlehrer seines
Bruders schenkte ihm eine Swingkassette (Glenn Miller, 1940 ) Dieser Moment sollte sein späteres Leben nachhaltig prägen. Er lernte über die Jahre viel über den Swing-Jazz, spielte in Amateur-Big-Bands und Small-Bands. Seine Idole sind: Louie Bellson, Gene Krupa, Buddy Rich, Huub Janssen etc. Zur Zeit arbeitet er als freiberuflicher Musiker und gibt bei den Ballroom Buskers einen swingenden Drive.

Gitarre: Owe Hansen
Er kommt über das Banjo zur Gitarre und über den Hot Jazz zum Swing. Er liebt beide frühen Jazzstile und und ist seit Jahrzehnten in der Hamburger Szene aktiv in namhaften und weitgereisten Bands.  Swinggitarre spielt er vorrangig im Stile Freddie Greens, am Banjo orientiert er sich besonders an Ikey Robinson. Gelegentlich kann man ihn auch singen hören.

Unser besonderer Dank gilt Helge Schmedeke, der uns viele Arrangements geschrieben hat und immer die richtige Tonart für die Sängerin herausgesucht hat.

Die MUsiker

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